Friedrich Spee von Langenfeld.
Ölbild von Martin Mendgen (1893-1970)
aus dem Jahre 1938, Stadtbibliothek Trier
(Leihgabe des Städt. Museums Trier)

Willkommen bei der
Friedrich-Spee-Gesellschaft

Willkommen zur Begegnung mit der vielseitigen Persönlichkeit Friedrich Spee und seinen in Stil und Inhalten sehr unterschiedlichen Werken. Der jesuitische Seelsorger und Theologe, barocke Dichter und scharfsinnige Bekämpfer der Hexenprozesse schrieb zärtliche und meditative deutsche Lyrik und Prosa und die zornige und rhetorisch wirkungsvolle lateinische Streitschrift "Cautio Criminalis".

Trier bietet sich als Treffpunkt an. Hier begann und endete Spees Ordensleben. "Fußläufig" nahe beieinander liegen Spee-Stätten: das ehem. Jesuitenkolleg mit der Jesuitenkirche und der Spee-Gruft, das ehem. Noviziat und die Bibliotheken mit wertvollen Quellen. Die Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars unterhält außerdem eine Spee-Dokumentation und die Stadtbibliothek Trier bewahrt zum Beispiel ein Autograph von Spees Lieder-Sammlung "Trutz-Nachtigall" auf.